Gruppenfoto vor dem Richtkranz (von links): Prof. Dr. Thomas Miethke (Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der UMM), Prof. Dr. Alexander Dalpke (Ärztlicher Direktor des Zentrums für Infektiologie, Medizinische Mikrobiologie und Hygiene am Universitätsklinikum Heidelberg), Prof. Dr. Andreas Fischer (Direktor des Instituts für Klinische Chemie an der UMM), Stephan Schulz-Gohritz (CFO Verbund Heidelberg-Mannheim), Sandra Henek (Kaufmännische Geschäftsführerin Universitätsklinikum Mannheim – UMM), Prof. Dr. Christoph Brochhausen-Delius (Direktor des Pathologischen Instituts an der UMM), Tatjana Utz-Erhardt (COO Verbund Heidelberg-Mannheim), Prof. Dr. Maurice Stephan Michel (Ärztlicher Direktor UMM und Vorstandsmitglied Verbund), Christian Specht (Oberbürgermeister der Stadt Mannheim), Dr. Andreas Danne (Leiter der Apotheke an der UMM), Dr. Carsten Dose (Leiter des Referats für Hochschulmedizin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst), Martin Rieger (Geschäftsführender Gesellschafter a|sh architekten)

 

Die Universitätsmedizin Mannheim würdigte mit einem Richtfest am 10.07.2026 ein zentrales Bauprojekt auf dem Klinikcampus: Mit der dreigeschossigen Aufstockung der Klinikapotheke in Haus 25 entsteht ein neues Institutsgebäude für die Bereiche Klinische Chemie, Medizinische Mikrobiologie und Hygiene sowie Pathologie. Rund 120 geladene Gäste aus Klinik, Wissenschaft, Politik, Planung und Bauwirtschaft feierten gemeinsam die Fertigstellung des Rohbaus.

Der Neubau ist ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung des Campus. Bislang sind zentrale diagnostische Funktionen auf verschiedene Gebäude verteilt. Künftig werden Labor- und Diagnostikbereiche räumlich gebündelt. Das schafft kürzere Wege, effizientere Abläufe, eine bessere Nutzung personeller Ressourcen und optimale Voraussetzungen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit im klinischen Alltag.

 

Prof. Dr. med. Christoph Brochhausen-Delius, Direktor des Pathologischen Instituts:

„Für die Pathologie bedeutet das neue Institutsgebäude deutlich verbesserte Voraussetzungen für eine moderne, komplett digitale und moderne molekular geprägte Diagnostik für die Präzisionsmedizin. Gerade in der Krebsmedizin sind präzise Gewebe- und Zellanalysen eine zentrale Grundlage für individuelle Therapieentscheidungen. Die neuen Räume stärken unsere Rolle als enger Partner der klinischen Fächer – vom OP-Schnellschnitt über präzise Diagnostik bis zur Beratung in Tumorboards für die personalisierte Tumortherapie.“

 

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